Liebe Eltern,

ab Montag, den 10.05.2021 werden wir in den eingeschränkten Regelbetrieb gehen. Es wird weiterhin in Gruppen gearbeitet.          Alle Familien, die noch nicht in der Notbetreuung sind,             erhalten eine Mail, mit allen nötigen Informationen.

Sollte die Inzidenz wieder 3 Tage über 165 liegen,                            werden wir in das Szenario C zurückwechseln müssen.

 

Britta Knorr und Katja Andreas

 

Ciao, es war schön, dich hier zu seh`n,                                                   doch einmal kommt die Zeit zum auseinandergeh`n!

 

Monika Kinkel ist zum 1. Mai 2021 in ihren wohlverdienten Ruhestand gegangen.

 

In einer kleinen Corona konformen Feierstunde haben wir morgens mit den Notdienstkindern und abends mit dem Team Abschied genommen.

Wir bedanken uns herzlich für knapp neun Jahre Engagement          als Erzieherin auf unserer Arche und werden uns vor allem                an ihre Kreativität, religionspädagogische Arbeit und ihre Fröhlichkeit erinnern.

Wir wünschen ihr für ihren Ruhestand alles erdenklich Gute,      Gottes Segen und viel Zeit zum Träume erfüllen, neue Hobbys zu entdecken und Zeit, um alles zu genießen.

Das Team der Arche Noah

 

 

 

Was grundsätzlich für den Notdienst oder auch für den eingeschränkten Regelbetrieb gilt:

 

Die Kinder werden an der Tür abgegeben und haben einen Rucksack mit Frühstück und/ oder Nachmittagssnack dabei.

Bitte überprüfen sie täglich den Inzidenzwert, da wir immer damit rechnen müssen, dass vom einen auf den anderen Tag                   die Einrichtung wieder in den Notbetrieb geht.

Diese Richtlinien gelten für alle Kinder der Gemeinde Vechelde.

Alle wichtigen Schreiben stehen auf der Homepage der Gemeinde Vechelde.

Für Rückfragen stehen wir zur Verfügung.

 

Britta Knorr und Katja Andreas

 

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Passions- und Osterzeit auf der Arche

Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht.

Es hat Hoffnung und Zukunft gebracht.

Es gibt Trost, es gibt Halt,

in Bedrängnis, Not und Ängsten,

ist wie ein Stern in der Dunkelheit.

Vielen Dank an alle Familien, die sich so viel Mühe mit dem Ostergras                          gegeben haben.

Heute um 17.00 Uhr wäre unsere Osterandacht gewesen!                                                Kerzen anzünden nicht vergessen!

 

Ostergebet

Lasst uns ein Osterlicht anzünden!

Ein Licht anzünden, das uns den Weg weist.

Ein Licht anzünden, das uns Hoffnung gibt.

Ein Licht anzünden, das uns froh macht und ein Zeichen ist, dass wir nicht allein sind, auch wenn es um uns dunkel wird.

Ein Licht anzünden und selbst zu einem Licht für andere werden.

So wie Jesus schon gesagt hat:

Ich bin das Licht der Welt und wer mir nachfolgt,                                                               der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern das Licht des Lebens haben.

Amen

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Jesus begegnet seinen Freunden

Zur gleichen Zeit gehen zwei Männer nach Emmaus. Es sind Freunde von Jesus.          Sie reden über alles, was am Passafest in Jerusalem passiert ist.                                     Sie erzählen sich Geschichten von Jesus. Er ist ihr bester Freund gewesen.               Und jetzt ist er tot! Sie sind sehr traurig. Da tritt auf einmal ein Fremder zu ihnen.            Er geht mit ihnen. Er hört ihnen zu. Sie erzählen ihm von Jesus und                               was in der vergangenen Zeit alles passiert ist. Der Fremde tröstet sie.                            Am Abend kommen sie in Emmaus an. Die beiden Freunde laden den Fremden ein. Sie sagen:" Bleib bei uns zum Essen! Denn es wird bald dunkel."                                   Der Fremde setzt sich mit ihnen zu Tisch. Er nimmt das Brot. Er dankt Gott dafür,      bricht es auseinander und gibt jedem ein Stück. Die Männer schauen sich an.                In diesem Augenblick erkennen sie: Der Fremde ist Jesus!                                                   Doch bevor sie etwas sagen können, ist Jesus verschwunden.                                         Da lassen die beiden Männer alles liegen und laufen nach Jerusalem zurück.              Sie erzählen den anderen Freunden was sie erlebt haben und                                            wie sie Jesus erkannt haben.

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Das Arche Team sagt ganz herzlich Dankeschön             und wünscht gesegnete Ostertage!

Ostersonntag

Früh am Sonntagmorgen gehen die drei Frauen zu der Grabhöhle von Jesus. Sie sind traurig. Sie wollen Jesus noch einmal sehen. Die Frauen haben Gefäße dabei  und wollen  seinen Körper mit Öl salben."                                                                                     Aber wer wird uns den Stein vom Eingang rollen?",sagen sie. "Den schweren Stein?" Doch als sie zur Grabhöhle kommen,ist der Stein schon weggewälzt. Die Höhle ist leer. Auf einmal erscheinen zwei Männer. Sie sagen:" Sucht ihr Jesus? Er ist nicht mehr hier. Gott hat ihn aus dem Tod auferweckt. Er lebt.                                                                       Geht und erzählt es seinen Freunden." Da laufen die Frauen zurück in die Stadt.           Sie berichten den Freunden:" Jesus lebt! Der Stein ist weggerollt. Die Höhle ist leer!"

Jesus wird verurteilt

Die Priester und Mächtigen klagen Jesus an.                                                                         Sie sagen:" Du bist kein Helfer! Du erzählst den Menschen lauter Lügen über Gott."          Sie verurteilen  und töten ihn, auf dem Berg Golgatha, am Kreuz.                                      Am Abend kommt ein Mann. Der nimmt Jesus toten Körper wickelt ihn in ein Tuch und legt ihn in eine Grabhöhle. Vor den Eingang wälzt er einen schweren Stein.                    Drei Frauen, Freundinnen von Jesus, sehen aus der Ferne zu.merken sich die Höhle,   in der Jesus begraben ist.

Jesus feiert Abendmahl

Am Abend sitzt Jesus mit seinen Freunden zusammen. Das Passafest beginnt mit einem Essen. Das Abendmahl.                                                                                                  Auf einmal sagt Jesus:" Einer von euch wird mich an die Priester verraten und              sie werden mich gefangen nehmen und töten."                                                                 Seine Freunde erschrecken und rufen aufgeregt:" Niemals werden wir das tun!"             Jesus schaut einen nach dem anderen an und sagt:" Doch, einer wird es tun."                  Danach nimmt Jesus das Brot, dankt Gott dafür, bricht es auseinander und                  gibt jedem ein Stück. Er sagt: " Nehmt das Brot und esst es.                                        Immer wenn ihr miteinander das Brot teilt, sollt ihr an mich denken.                                  So bin ich immer ganz nah bei euch."  Dann nimmt er einen Becher Wein.                       Er dankt Gott dafür und reicht ihn seinen Freunden.                                                                Er sagt:" Trinkt alle daraus. Immer wenn ihr so den Wein miteinander teilt,                       sollt ihr an mich denken. Dann bin ich ganz nah bei euch"                                                     Die Freunde schauen sich an. Sie wissen noch nicht, was das bedeuten soll.             Und ihre Herzen sind voller Angst.

Anschließend gehen sie in den Garten. Jesus will dort beten und bittet seine Freunde aufzupassen. Einer von den Freunden - Judas - schleicht sich davon.                                  Als Jesus nach dem Beten zu seinen Freunden zurückkehrt, sind diese eingeschlafen. Im nächsten Augenblick kommen Soldaten. Judas geht auf Jesus zu und küsst ihn.         Das ist das Zeichen, dass Judas mit den Soldaten ausgemacht hat.                                Sie packen Jesus und führen ihn ab. Die Freunde aber laufen in großer Angst davon.

Jesus zieht in Jerusalem ein

Jesus und seine Freunde sind unterwegs nach Jerusalem. Ein großes Fest wird da gefeiert, dass Passafest. Von überall her kommen die Menschen in die Stadt.

Jesus reitet auf einem Esel und seine Freunde gehen neben ihm her. Auch sie wollen das Fest mitfeiern.Viele Menschen stehen am Wegesrand und jubeln und rufen:"Hosianna. Da kommt Jesus, den Gott geschickt hat." Einige legen Kleider auf den Boden andere reißen Palmenzweige ab und breiten sie vor ihm aus, wie einen Teppich.

So zieht Jesus in Jerusalem ein.

Die Priester sehen, wie die Menschen Jesus zujubeln. Sie hören, wie Jesus zu den Menschen spricht und von Gottes Liebe erzählt. Darüber ärgern sie sich sehr. Die Menschen hören mehr auf Jesus, als auf sie. Die Priester überlegen sich, was sie tun können um Jesus loszuwerden.

Wie es wohl weitergeht?

 

Wissenswertes:

Das Passafest ist ein jüdisches Fest und wird in Erinnerung an den Auszug Befreiung) aus Ägypten gefeiert. Es liegt etwa zur gleichen Zeit, wie unser Osterfest.

 

 

Jesus macht die Menschen satt

Als Jesus an den See kommt, warten schon viele Menschen dort auf ihn. Er beginnt mit ihnen zu sprechen, hört zu, tröstet und segnet sie. Am Abend sagen seine Freunde zu ihm:" Es ist schon spät. Die Leute müssen nach Hause. Sie haben nichts zu essen dabei." Jesus sagt:" Gebt ihr ihnen doch etwas zu essen!" Die Freunde antworten:" Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische." "Bringt alles her, sagt Jesus. Jesus sagt zu den Menschen:" Setzt euch ins Gras, wir wollen zusammen essen." Er nimmt die Brote und Fische dankt Gott dafür und teilt alles in kleine Stücke. Nun gibt er alles seinen Freunden, damit sie es verteilen können. Sie gehen durch alle Reihen und alle bekommen etwas ab und werden satt.

Morgen geht es dann nach Jerusalem!

Jesus besucht Zachäus

In der Stadt Jericho wohnt ein Mann. Er heißt Zachäus. Er sitzt am Stadttor und passtauf, wer in die Stadt hineingeht. Er ist Zöllner. Die Händler und Kaufleute müssen bei ihm für Waren Geld (Zoll) bezahlen. Ein Geldstück müssen die Händler abgeben. Doch Zachäus ist nicht ehrlich. Er sagt, dass der Zoll teurer geworden ist und das sie nun zwei Geldstücke abgeben müssten. Doch es stimmte nicht. Das eine Geldstück,      dass die Händler nun mehr bezahlen mussten, steckt er in seinen eigenen Geldbeutel. Er ist ein Betrüger und niemand möchte sein Freund sein.                                              Eines Tages kommt Jesus nach Jericho.                                                                                  Zachäus möchte ihn sehen. Doch an der Straße drängen ihn die vielen Menschen ab. Da steigt Zachäus auf einen Baum. gerade als Jesus die Straße entlang kommt.              Er sieht ihn und bleibt unter dem Baum stehen. " Komm herunter, Zachäus!                    Ich will heute Abend bei dir zu Gast sein und bei dir essen." Zachäus ist ganz aufgeregt. Er klettert eilig hinunter und führt Jesus in sein Haus.                                                           Vor dem Haus stehen Leute und schimpfen: " Warum geht Jesus ausgerechnet zu Zachäus? Er ist doch ein Betrüger!" Jesus hört es. Er schaut Zachäus an.                          Der sagt:" Es ist wahr! Ich habe die Leute betrogen. Es tut mir leid.                                   Ich will es wieder gutmachen. Ich gebe die Hälfte von meinem Geld den Armen.           Und wer mir ein Geldstück zuviel bezahlt hat, bekommt das doppelte zurück."                Da freut sich Jesus. Er sagt:" Siehst du, deshalb bin ich zu dir gekommen:                    damit du dein Unrecht erkennst und damit es dir leid tut. Jetzt kannst du froh sein             und dein Leben neu beginnen."

Bis morgen!

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Und so geht es weiter....

Jesus wandert mit seinen Freunden weiter. Überall kommen Menschen zu ihnen. Einmal bringen Mütter und Väter ihre Kinder mit. Jesus soll ihnen seinen Segen geben. Aber seine Freunde sagen: " Das ist nichts für Kinder. Sie stören nur, wenn Jesus zu den Menschen redet. Geht wieder nach Hause!" Jesus hört das und wird zornig.             Er sagt :" Lasst die Kinder zu mir kommen! GGott hat sie lieb. Sie sind ihm ganz nah, denn denn sie glauben und vertrauen ihm besonders fest.                                                       Nur wenn ihr ebenso fest glaubt und vertraut wie die Kinder, könnt ihr nah bei Gott sein." Dann nimmt Jesus die Kinder in die Arme, legt ihnen die Hände auf den Kopf und segnet sie.

 

Die Fortsetzung von den Geschichten, findet in der nächsten Woche täglich statt. Wir kommen in die Karwoche, also die Woche vor Ostern und wir wollen uns intensiv auf Ostern vorbereiten.

Wissenswertes:

Die Karwoche (ahd. kara Klage, Kummer, Trauer im VVolksmund auch stille Woche) es ist die letzte Woche der Fasten-oder Passionswoche in der man den Leidensweg      von Jesus mitgeht.

Nun soll es weitergehen in unserer Passionsgeschichte!

Jesus und seine Freunde machten sich auf den Weg zu den Menschen!Überall, wo Jesus mit seinen Freunden hinkommt, strömen die Menschen zusammen.Sie wollen ihn sehen und reden hören. Einmal drängen sich     so viele am Ufer, dass er in ein Boot steigen muss. Von da aus spricht er dann zu ihnen. Am Abend sagt er zu seinen Freunden:" Schickt die Leute nach Hause.                            Wir wollen auf die andere Seite des Sees fahren." Die Freunde steigen zu Jesus               ins Boot. Jesus ist müde. Er legt sich ganz hinten auf den Boden und schläft.                    Auf einmal kommt ein heftiger Sturm. Das kleine Boot schwankt hin und her.              Wasser schwappt über den Rand und seine Freunde bekommen Angst.

Sie wecken Jesus auf und sagen zu ihm: " wie kannst du bei diesem Sturm schlafen? Macht es dir nichts aus,  dass wir untergehen?" Da steht Jesus auf.                                  Er sagt:" Warum habt ihr solche Angst? Ich bin doch bei euch!"                                             Dann schaut er den Wind an und ruft: " Sei still Wind!"                                                            Er schaut das Wasser an und ruft:" Sei still, Wasser!"

Da hören Wind und Wasser auf und sind ruhig. Seine Freunde wundern sich sehr und sagen, wer ist dieser Jesus, dass sogar Wind und Wasser auf ihn hören!

Wer ist dieser Jesus? Das werden wir uns wohl noch öfter fragen...                              Seid dabei, wenn es weitergeht.

Wir wünschen euch einen guten Start in die Woche!

 

Wir haben euch ja schon von der Fastenzeit vor Ostern erzählt. In dieser Zeit erzählen wir euch ja auch immer Geschichten von Jesus als er ein erwachsener Mann war.

Für die Kinder, die in der Notbetreuung sind werden wir die Geschichten im Kindergarten erzählen und alle anderen können hier auf der Homepage mitverfolgen, wie es nach Weihnachten (Jesu Geburt) viele Jahre später weiterging.

 

Jesus wurde Zimmermann wie sein Vater Josef. Doch eines Tages entschied er sich, von der Familie wegzugehen. Er hatte gehört, dass es am Fluss Jordan einen Mann gab, der den Menschen von Gott erzählte und sie taufte, damit sie ein neues Leben beginnen und nach den Regeln Gottes leben konnten.

Jesus hörte Johannes eine Weile zu und wollte dann auch getauft werden.

Jesus bekam danach von Gott den Auftrag zu den Menschen zu gehen, um ihnen zu helfen, sie zu trösten und ihnen Hoffnung zu machen.

 

Jesus macht sich auf den Weg um seinen Auftrag zu erfüllen. Eines Tages kam er an den See Genezareth. Da sitzen zwei Fischer in einem Boot - Simon und sein Bruder Andreas. Sie flicken ihre Netze.

Jesus sagt: " Kommt mit mir! Ich gehe zu den Menschen und erzähle ihnen von Gott. Wollt ihr mir dabei helfen?"

Da legen Simon und Andreas ihre Netze weg und gehen mit. Auch ihre beiden Gehilfen, Jakobus und Johannes, machen sich mit auf den Weg.

So hat alles begonnen. Fortsetzung folgt.

Allen ein gesegnetes Wochenende.

 

Evangelische Kindertagesstätte 

             

              Arche Noah

 

 

 

Klein einsteigen, groß `rauskommen!

Mit diesem Motto unserer Konzeption begrüßen wir Sie auf der Webseite der Evangelischen Kindertagesstätte Arche Noah in Vechelde

 

Steigen Sie ein und machen Sie eine kleine Reise durch unser Haus. Wenn Sie uns nach dieser Fahrt gern persönlich kennen lernen möchten freuen wir uns über Ihren Anruf oder einen Besuch!

 

Kinder

 

 

 

Kinder wollen sich bewegen.

 

Kindern macht Bewegung Spaß,

 

weil sie so die Welt erleben,

 

Menschen, Tiere, Blumen, Gras.

 

 

 

Kinder wollen laufen, springen,

 

kullern, klettern und sich dreh`n,

 

wollen tanzen, lärmen, singen,

 

mutig mal ganz oben steh`n,

 

ihren Körper so entdecken,

 

und ihm immer mehr vertrau`n,

 

wollen tasten, riechen, schmecken

 

und entdecken hören, schau`n,

 

fühlen, wach mit allen Sinnen

 

innere Bewegung - Glück.

 

 

 

Lasst die Kinder dies gewinnen

 

und erleben Stück für Stück.